Mein Sohn, 8 Jahre alt, hat eine diagnostizierte isolierte Lesestörung.
Gleichfalls hat er Probleme mit der Grobmotorik - allerdings nicht
allen Bereichen (also z. Bsp. keinerlei Probleme beim Lego-Spielen).
Ich frage mich nun, ob da ein Zusammenhang zu sehen ist, d.h.
ob wir wohl eher die Motorik trainieren sollten, wenn ja mit
Ergo - oder Logopädie um damit eher an das Grundproblem
heranzukommen.
Derzeit bringe ich ihn zwei mal die Woche zu LOS
(Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik).
(Zahle ich auch selbst).
Da geht ihm halt viel Freizeit verloren.
Außerdem bin ich mit mittlerweile nicht mehr sicher,
ob das der richtige Ansatzpunkt ist.
Nun habe ich gehört, es gibt in Stuttgart ein Institut für
Gehirnforschung (zahlt man selbst, ca. 200 -300 Euro) dort werden aufgrund von Messungen der Gehirnströme u. dgl. CD s individuell erstellt,
damit gewisse Hirnareale besser durchblutet werden - also damit
die "Legasthenie" an der Wurzel "gekillt" wird.
Was ist davon zu halten, hat jemand damit Erfahrungen gemacht ?
Ich danke Euch / Ihnen für die Antworten.

