Alle, außer natürlich dem jetzigen Direktor sind der Meinung, dass ein Schulwechsel angemessen sei und noch im laufendem Schuljahr vollzogen werden soll. Haben ein Attest vom Arzt (.Auszug...die mir geschilderte Problematik der bisherigen Schule...aus kinderärztlicher Sicht auch ohne weitere Klärung der Ursachen der negativen Entwicklung baldigen Schulwechsel für angemessen.......um nachteiligen, subjektiven Fehlentwicklungen vorzubeugen....)- so, das ist alles geklärt und geregelt, den Antrag vom Schulamt habe ich auch vorliegen, weiß mich aber nun nicht auszudrücken, ohne die bisherige Schule sehr, sehr negativ darzustellen mit all ihrer Problematik. Der jetzige Direktor muß das ganze nämlich auch abhaken und dem zustimmen, also bekommt er den Antrag zu lesen. Wenn jetzt aber irgendwas schief laufen sollte und meine Tochter erst zum Sommer wechseln könnte, hätte sie bis dahin wahrscheinlich eine sehr, sehr schlechte Zeit. Was also tun? Beim Gespräch mit dem jetzigen Direktor habe ich nur Ansatzweise meine Probleme erläutern können, da er nicht daran interessiert war. Hat hier jemand einen Vorschlag, wie man sowas anstellt bei Problemen wie:
- Unterrichtsaufteilung nach Lehrerwechsel/Krankheitsfall, in immer verschiedene Klassen
- Agressivitätsschwelle anderer Mitschüler extrem hoch
- wiederrum hier sind Lehrer KEINE Ansprechpartner, da die Kinder einen VERTRAG (ja!) unterschreiben mußten, dass sie nicht schlagen....alles verbal regeln (..." FrauXY, der X hat mich geschlagen- "Ja, dann gehst du jetzt mal hin und fragst den, warum er das gemacht hat..."!)
- Wiederholt und vermehrt wird Eigentum kaputtgemacht und geklaut
; auch hier ist der Lehrer nur vermindert ansprechbar- es gibt keine Problemlösung.
Naja und das sind so die Schwerpunkte... vielleicht weiß jemand, wie ich mich damit durch das schriftliche quälen könnte!
Vielen Dank!

