von florentine » 31.07.2007, 18:29
Meine Tochter kommt jetzt in die vierte Klasse- vor einiger Zeit schrieb sie einige schlechte Noten ( für mich auf die momentanen Schwierigkeiten mit dem Kindsvater zurückzuführen), woraufhin die Klassenlehrerin sie auf eine Lese- und Rechtschreibschwäche testen lassen wollte, um Förderunterricht beantragen zu können. Ich erzählte ihr die privaten Umstände, stimmte aber den Tests ( Förderzentrum CFT 20-R, DRT 3 ) zu. Die Tests fielen unterdurchschnittlich aus, was laut eines Psychologen auch an den familiären Umständen liegen kann- je nach Befinden würde dieser anders ausfallen. Nach diesem Test schrieb meine Tochter aber wieder gute Noten. Leider benotete die Lehrerin sie im Zeugnis nicht nach ihrem Notendurchschnitt, sondern nach den Tests ( dies war natürlich nicht die offizielle Begründung) und stufte mein Kind als völlig verblödet ab! Kann mir jemand mit Bestimmtheit sagen, ob diese Tests mit in die Benotung fließen dürfen und wie man sich dagegen wehren kann???