Schwierigkeitsgrad 2. Klasse --> 3. Klasse?

Hier geht es um Fragen zur Unterrichtsgestaltung, Methodik, Didaktik etc.

Schwierigkeitsgrad 2. Klasse --> 3. Klasse?

Beitragvon umaus » 04.02.2008, 15:04

Unsere Tochter geht in Baden-Württemberg in die 2. Klasse. Von anderen Eltern haben wir nun schon mehrmals gehört, dass die 3. Klasse ein gewaltiger Unterschied wäre und es dort einen großen Anforderungssprung gäbe.

Kann jemand dazu was sagen?

Ist das so oder steigen die Anforderungen "ganz normal" an, also die übliche Panikmache?
umaus
 
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Beitragvon Labertasche » 08.02.2008, 10:10

Also ich bin selber noch Schüler (aber inzwischen am Gymi und nicht mehr auf der Grundschule :D ). Aus eigener Erfahrung weiB ich: Ich habe die Grundschule volle vier Jahre lang ohne Einschnitte als einfach empfunden und glaube ich, auch nie lernen müssen (das war dann ein Schock: WIe lernen? Kann man das Essen?? :D :D :D ). Aber jetzt ist Zeit vergangen, man hat Sachen geändert. MAn bekommt jetzt in der dritten oder so Englisch, aber da würde ich mir keinen Horror machen: Neue Sachen fand ich damals immer super und richtig klasse. MEin Cousin ist jetzt in Klasse vier, aber er hat sich nach der 2. nicht beschwert, dass es jetzt viel schwieriger geworden sei. Ich würde mir einfach mal aktuelle Lernpläne angucken.
Aber immer mutig: Mit der richtigen Einstellung kann man (fast) alles schaffen.
Ein neuer Tag,
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Ich fang an
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